Wir waren einige Tage auf Tahiti aber die Hauptstadt Pape’ete selbst war nicht so schön. Im Süden in Paea gefiel es uns besser, dort trafen wir einen Hamburger, der uns die Nachbarinsel Moorea empfahl.
Paea, Kitesurfen im Atoll
Nachdem wir bei unserem ersten Versuch, nach Moorea zu gelangen, kein Glück hatten und die Fähre wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb war, machten wir nun noch einen Zweiten und waren erfolgreich.
Ankunft auf Moorea
Mit dem Schulbus ging’s dann zum anderen Teil der Insel, zum Camping Nelson direkt am Wasser!
Zeltplatz
Frühstück
Es gab viele wilde Katzen, die gefüttert und gestreichelt werden wollten.
Hausstrand
In der Nähe des Campingplatzes gab es eine Fabrik, die Aromen für das bekannte tahitianische Öl Monoï herstellt.
Tahiti Aromes
frische Vanille
Eine Stunde Fußmarsch entfernt lag das Intercontinental, kleine Bungalows auf Stelzen im Wasser, mit Haubschrauberlandeplatz, Eiswürfelhäuschen und was der normale Europäer sonst so im Urlaub braucht. Ein Teil der Anlage diente als Schildkrötenaufzuchtstation, die wir uns anschauen wollten.
Intercontinental
Legend Ressort
Nach ca. 5 Tage kehrten wir nach Pape’ete Zurück und trafen am Abend vor dem Abflug die Crew der Elessar auf dem Platz der Roulottes. Wir hatten kurz vorher im Hafen auch das Schiff entdeckt.
Hätten wir gewusst, dass es hinter der Sicherheitskontrolle so aussieht, wären wir nicht erst 20 Minuten vorm Boarding dort gewesen.
Gate 69